Gesenkschmieden

Beim Gesenkschmieden wird das Schmiedestück völlig vom geschlossenen Werkzeug, dem Gesenk umschlossen. Die in das Gesenk vom Formenbauer eingebrachte Gravur bestimmt die Form des fertigen Schmiedestücks. Beim Warmschmieden, wird das zu schmiedende Halbzeug in einem Ofen auf Temperaturen zwischen 950 °C und 1.250 °C erwärmt und anschließend durch Druck eines Hammerschlags oder den Druck zwischen zwei Gesenkhälften geschmiedet.

Der Verfahrensprozess des Gesenkschmiedens lässt sich in folgende fünf Abschnitte einteilen:

  1. Erwärmen
  2. Vorformen
  3. Fertigschmieden
  4. Abgraten und Lochen
  5. kontrolliertes Abkühlen
 
  • Schmieden

    Schmiedehammer    
  • Schmieden

    Entnahme des Schmiederohlinges     
  • Schmieden

    Abgraten    
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